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	<title>Brandenburger Bio-Schwein</title>
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		<title>Vom Konzept in die Praxis: Das „Brandenburger Bio-Schwein“ startet ersten Testlauf</title>
		<link>https://brandenburger-bioschwein.de/2026/07/01/vom-konzept-in-die-praxis-das-brandenburger-bio-schwein-startet-ersten-testlauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mark Füssel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach zahlreichen Fachgesprächen und Betriebsbesuchen rund um die Ausgestaltung der Qualitätsstandards für das „Brandenburger Bio-Schwein“ steht nun ein erster großer Meilenstein bevor: die ersten Schweine werden aufgestallt. Im Rahmen eines Testlaufs werden insgesamt 30 Schweine gemästet und über die Vermarktungspartner Witty´s und Kumpel &#38; Keule  sowie weitere, interessierte Abnehmer in der Region vermarktet. In den ... <a title="Vom Konzept in die Praxis: Das „Brandenburger Bio-Schwein“ startet ersten Testlauf" class="read-more" href="https://brandenburger-bioschwein.de/2026/07/01/vom-konzept-in-die-praxis-das-brandenburger-bio-schwein-startet-ersten-testlauf/" aria-label="Mehr Informationen über Vom Konzept in die Praxis: Das „Brandenburger Bio-Schwein“ startet ersten Testlauf">Weiterlesen ...</a>]]></description>
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<p class="gb-text">Nach zahlreichen Fachgesprächen und Betriebsbesuchen rund um die Ausgestaltung der Qualitätsstandards für das „Brandenburger Bio-Schwein“ steht nun ein erster großer Meilenstein bevor: die ersten Schweine werden aufgestallt. Im Rahmen eines Testlaufs werden insgesamt 30 Schweine gemästet und über die Vermarktungspartner Witty´s und Kumpel &amp; Keule  sowie weitere, interessierte Abnehmer in der Region vermarktet.</p>



<p class="gb-text">In den Maststall im Märkischen-Oderland ziehen drei Gruppen verschiedener Genetiken. Darunter die ostdeutsche Rasse Leicoma, das Deutsche Sattelschwein sowie das Schweizer Edelschwein. Der Eber, für den sich die Projektgruppe entschied, ist jeweils ein Duroc, welcher für eine besonders gute Marmorierung und Fleischqualität steht.</p>



<p class="gb-text">Neben der Wahl einer passenden Genetik für das „Brandenburger Bio-Schwein“ soll für den Testlauf auch die Fütterung für die regionale Premium-Marke optimiert und getestet werden. Wichtig ist dabei, dass regionale Kreisläufe gestärkt werden, eine ausgezeichnete Fleischqualität erzielt wird und die Tiere optimal mit Nährstoffen versorgt werden. So wird der Einsatz von Hirse als trockenheitstolerante Pflanze mit einem hohen Nährstoffgehalt diskutiert. Auch soll ausgelotet werden, ob Soja aus Brandenburg eingesetzt werden kann. Die Rationsgestaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Praxisbetrieb, der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde sowie weiteren Expertinnen und Experten aus Beratung und Praxis diskutiert und ausgearbeitet.</p>



<p class="gb-text">Das Schweinefleisch wird ab Frühsommer 2027 über Metzgereien, Lieferdienste, die Gastronomie sowie den Fachhandel testweise vermarktet. Wer Interesse am Projekt „Brandenburger Bio-Schwein“ hat – sei es als landwirtschaftlicher Betrieb oder als Vermarktungspartner – kann sich gerne an Nina Fuchs unter <a href="mailto:n.fuchs@foel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">n.fuchs@foel.de</a> wenden. </p>
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		<title>Auf zu neuem Wissen: Exkursion zu innovativen Bio-Schweinebetrieben</title>
		<link>https://brandenburger-bioschwein.de/2026/05/04/auf-zu-neuem-wissen-exkursion-zu-innovativen-bio-schweinebetrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mark Füssel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mai besuchte das Projektteam mehrere innovative schweinehaltende Betriebe in Bayern und Sachsen. Ziel war es, Anregungen und Erfahrungen für die Entwicklung regionaler Qualitätsstandards des „Brandenburger Bio-Schweins“ zu sammeln. Erste Station war der Biohof May in Bayern. Der Familienbetrieb überzeugte uns insbesondere durch sein Fütterungskonzept mit hohem Raufutteranteil, der sogenannten „Heulage“ aus einer Luzerne-Mischung. Ebenfalls ... <a title="Auf zu neuem Wissen: Exkursion zu innovativen Bio-Schweinebetrieben" class="read-more" href="https://brandenburger-bioschwein.de/2026/05/04/auf-zu-neuem-wissen-exkursion-zu-innovativen-bio-schweinebetrieben/" aria-label="Mehr Informationen über Auf zu neuem Wissen: Exkursion zu innovativen Bio-Schweinebetrieben">Weiterlesen ...</a>]]></description>
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<p class="gb-text gb-text-179113d9">Im Mai besuchte das Projektteam mehrere innovative schweinehaltende Betriebe in Bayern und Sachsen. Ziel war es, Anregungen und Erfahrungen für die Entwicklung regionaler Qualitätsstandards des „Brandenburger Bio-Schweins“ zu sammeln.</p>



<p class="gb-text gb-text-197f68db">Erste Station war der <a href="https://www.biohof-may.de/">Biohof May</a> in Bayern. Der Familienbetrieb überzeugte uns insbesondere durch sein Fütterungskonzept mit hohem Raufutteranteil, der sogenannten „Heulage“ aus einer Luzerne-Mischung. Ebenfalls beeindruckend: Ein selbst entwickelter Futterautomat, den die Schweine über einen Schieber mit dem Rüssel bedienen, um so dem natürlichen Wühl- und Fressverhalten der Schweine möglichst nahe zu kommen.</p>



<p class="gb-text gb-text-48b6466c">Anschließend führte die Exkursion zur Waldweide der <a href="https://www.eichelschwein.de/">Eichelschwein GmbH</a>. Beim Spaziergang über die weitläufigen Flächen konnten wir eine ausgesprochen tiergerechte und extensive Form der Schweinemast kennenlernen. Die Endmast der Tiere findet zwischen Eichen und Hainbuchen im lichten Hutewald der Gemeinde Iphofen statt. Und es stimmt: „Der beste Schinken wächst unter den Eichen“.<br><br>Auf der Rückreise besuchten wir die <a href="https://geniessergenossenschaft.de/">Genießergenossenschaft Sachsen</a> und deren „Omega-3 Schweine“. Besonders spannend war hier das durchdachte Gesamtkonzept mit einem hohen Leinschrotanteil in der Fütterung, einem neu gebauten Tierwohlstall sowie der direkt angeschlossenen Schlachtstätte. Die optimierte Fütterung, die kurzen Wege zwischen Haltung und Schlachtung sowie eine längere Mast tragen hier zu einer hohen Produktqualität bei.</p>



<p class="gb-text gb-text-294bccf6">Die Exkursion hat wertvolle Impulse für das „Brandenburger Bio-Schwein“ geliefert – insbesondere mit Blick auf Fütterungskonzepte, Tierwohl, Verarbeitung und regionale Vermarktung. Wir danken allen besuchten Betrieben und ihren Betriebsleitern herzlich für den offenen und ehrlichen Austausch sowie das wertvolle Fachwissen, das wir dabei mitnehmen konnten.</p>
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		<title>Fleischqualität im Vergleich: Kotelett-Verkostung</title>
		<link>https://brandenburger-bioschwein.de/2026/02/02/fleischqualitaet-im-vergleich-kotelett-verkostung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mark Füssel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brandenburger-bioschwein.de/?p=1179</guid>

					<description><![CDATA[Wie schmeckt ein Kotelett vom Sattelschwein? Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Kreuzungen und Schweinerassen? Und welchen Einfluss haben Haltung und Fütterung auf Geschmack, Saftigkeit und Fleischqualität? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Netzwerk des „Brandenburger Bio-Schweins“ bei einem Projekttreffen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landwirtschaft und Vermarktung. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche ... <a title="Fleischqualität im Vergleich: Kotelett-Verkostung" class="read-more" href="https://brandenburger-bioschwein.de/2026/02/02/fleischqualitaet-im-vergleich-kotelett-verkostung/" aria-label="Mehr Informationen über Fleischqualität im Vergleich: Kotelett-Verkostung">Weiterlesen ...</a>]]></description>
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<p class="gb-text">Wie schmeckt ein Kotelett vom Sattelschwein? Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Kreuzungen und Schweinerassen? Und welchen Einfluss haben Haltung und Fütterung auf Geschmack, Saftigkeit und Fleischqualität?</p>



<p class="gb-text">Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Netzwerk des „Brandenburger Bio-Schweins“ bei einem Projekttreffen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landwirtschaft und Vermarktung. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Genetik die zukünftigen Qualitätsstandards des Brandenburger Bio-Schweins am besten erfüllen kann.</p>



<p class="gb-text">Nach einem Fachvortrag zum Thema „Rassewahl und Züchtung in der ökologischen Schweinehaltung“ von Dr. Anna Olschwesky von der Universität Kassel wurde intensiv diskutiert. Anschließend wurde es praktisch: Jörg Förstera von Kumpel &amp; Keule bereitete Koteletts verschiedener Schweinerassen und Kreuzungen zu – vom italienischen Cinta Senese über das Deutsche Sattelschwein bis hin zu Kreuzungen mit Schwäbisch-Hällischen Schweinen, Duroc und dem ostdeutschen Leicoma-Schwein.</p>



<p class="gb-text">Bei der Verkostung bewerteten die Teilnehmenden die verschiedenen Koteletts hinsichtlich Marmorierung, Geruch, Geschmack und Saftigkeit. Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise für die weitere Ausgestaltung der Qualitätsstandards und fließen in die Auswahl geeigneter Kreuzungen für das „Brandenburger Bio-Schwein“ ein.</p>



<p class="gb-text"><strong>Vielen Dank!</strong></p>



<p class="gb-text">Ein herzlicher Dank gilt Jörg Förstera von Kumpel &amp; Keule für die fachkundige Zubereitung der Koteletts sowie allen Teilnehmenden für ihr Interesse, die engagierten Diskussionen und ihre wertvollen Einschätzungen.</p>
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